Leider wurde der Flug durch technische Probleme am Flugzeug gestrichen, ein Ersatz war trotz Ankündigung dann nicht verfügbar. Was zu einer Wartezeit von über 8 Stunden in Amsterdam Schiphol führte. Die Umbuchung auf den nächsten war Flug problemlos und ein Gutschein als kleine Wiedergutmachung gab es auch. :)
Normaler Flug, leider gab es eine grössere Verspätung aufgrund der Situation am Flughafen Zürich.
Ein dünkelhäutiger männlicher Flugbegleiter hat mich lauthals vor allen Fluggästen fertig gemacht. Und das 2 Mal! Sozialisieren Sie bitte ihr Personal.
Für mich ein unterirdisches Hardware Produkt. 22 Jahre alter Flieger. Schlafen nahezu in Business Class unmöglich. So etwas betreibt niemand mehr in Europa mit Ausnahme der Airline mit den teuersten Tickets. Pfui Qualtität der Verpflegung leider auf mittlerem Kantinen Niveau. Die Crew der einzige Lichtblick. Höflich, sehr freundlich und sehr proaktiv. Insgesamt nach 20 Jahren Lufthansa Konzern muss ich leider konstatieren - nie wieder. Insbesondere empfinde ich für Swiss und Edelweiss die Entwicklungen sehr tragisch.
Business Class Flug: Der Sitzabstand ist gerade noch okay. Der Mittelsitz ist frei, sonst ist alles wie Eco, bis auf Verpflegung.
Zweimal wurde die geplante Abflugzeit verschoben. Einmal nach vorne - dann wieder nach hinten. Chaos beim Boarding, Sitzplätze wurden doppelt vergeben. Wir haben neue Sitzplätze bekommen wurden darüber beim Boarding weder informiert noch wurden uns neue Bordkarten ausgedruckt. Automatisierte Gepäckabgabe funktionierte nicht. Durften uns anschließend an einem einzigen offenen Lufthansa Schalter anstellen. An Bord Unterhaltung nicht vorhanden. In Eco gab es nur eine kleine Flasche Wasser. Zum Kauf angebotenes Essen war nicht verfügbar. Wartezeit auf aufgegebes Gepäck am Kofferband über 15 Minuten nachdem wir vom am weiten entferntesten Gate angekommen waren. Crew offensichtlich müde und weder proaktiv noch auf Nachfragen hilfreich. Wirkten völlig desinteressiert an Ihren Gästen. Das alles auf einer Strecke wo der Lufthansa Konzern, in diesem Fall war die ausführende Airline Swiss, das Ihr Monopol mit den höchsten Ticket, - und Zusatzkosten ausnutzten. Letzendlich für mich nur ein Billigflieger mit Mondpreisen.
Im Wetlease wurde Air Baltic eingesetzt. Crew spricht kein Deutsch. Verpflegung nicht vorhanden. Flug wie sehr oft wenn ZRH im Spiel ist sehr unpünktlich. Das alles für völlig überteuerte Swiss Preise.
Wie immer fast eine Stunden Verspaetung. Ist Swiss ja schon normal Zustand.
Die Pünktlichkeit bei Swiss lässt zu wünschen übrig. Jede Woche mindestens 45 Minuten bis zu zu 105 Minuten Verspätung sind ein absolutes NoGo!
Flug gestrichen...niemand der Helfen konnte. Die einzige Info war...erkundigen sie sich auf der easyJet Homepage?
Diesmal war alles sehr angenehm, trotz leichter Verspätung lief alles wunderbar
Speedy boarding war ok da boarding via Tunnel... Hinflug war miserabel mit boarding Bus und Treppe. Kontrollieren sie die Organisation Gepäck der ersten drei Reihen !!!! Unser Gepäck landete in Rang 14.. Toll für den Ausstieg...
Flug hatte grosse Verspätung. Nach dem Boarding mussten wir in der Brücke noch über 30min stehend warten. Durch die Verspätung haben wir unseren Anschluss-Zug von Basel nach Bern verpasst. Das Zugticket war bereits bezahlt, nur in diesem Zug gültig und seitens SBB nicht rückerstattbar. Wir mussten ein neues kaufen.
Das Warten in der Kälte war nicht gerade sehr angenehm. Vielleicht auch etwas weniger Werbung für Alkohol. Aber sonst alles ok
Zunächst wird bei der Lufthansa eine gegenderte Drohung ausgesprochen, nämlich, wenn die Gäste die Maske abnehmen sollten und sich den Anweisungen der Crew widersetzen sollten, würden die polizeilichen Organe am Bestimmungsort informiert. Das bringt schon mal "gute Laune" in die trotz 9 Mrd. Steuerzahlerstütze unveränderte Kabine. Die sieht dann auch so aus, als ob sie seit der letzten Stilllegung wegen Corona aus Kostengründen nicht mehr gereinigt wurde. Die Businessclass ist ohnehin eine Zumutung, nämlich die gleiche Bestuhlung, wie in Economy, nur mit einem leeren Sitzplatz dazwischen. Lufthansa sollte sich einmal ein Beispiel an Turkish Airlines nehmen, die die Zeit des Lockdowns genutzt hat, um für die Gäste ein Upgrade in Ausstattung und Verpflegung zu organisieren, die ihresgleichen sucht, aber bei der Lufthansa sicher nicht findet.