Lounge in Wien unterdurchschnittlich, Billig-Catering. Crew motiviert. Sitze eng.
Wlan wird verkauft aber funktioniert nur für einen Bruchteil des Fluges. Niemand kann helfen, T-Mobile sagt nur sorry.
Der Flug war überbucht, so dass wir erst im zweiten Anlauf Plätze bekamen. Der Check-in mit den Automaten in Wien ist eine Zumutung. In Berlin war die Ankunft des Fluges nicht bekannt. Es dauerte ca. eine halbe Stunde, bis wir von Bord gehen konnten. Entsprechend lang dauerte auch die Gepäckausgabe. Das ist aber ein Problem des Flughafens BER (wen wundert das?) und nicht von Austrian Airlines.
Trotz zweimaliger Mail und Einstellungen im Profil war keine „dairy free“ Essen möglich :(
Abgesehen vom Boarding, wo die Passagiere trotz Kälte draußen stehen müssen, weil es die Crew einfach nicht hinbekommt, die Passagiere so zu ordnen, dass nicht immer einige mit großen Gepäckstücken die Gänge versperren und dafür die Nachrückenden warten müssen, ist besonders gravierend, dass nach wie vor viel zu große und schwere Gepäckstücke in das Gepäckfach gepresst werden und dafür kleinere und leichtere Taschen sogar herausgenommen werden und den Passagieren zwischen die Beine gelegt werden. Ich möchte nicht wissen, was in einem Notfall mit den schweren Koffern passiert, wenn die Gepäckfächer aufspringen und die Passagiere von den Koffern erschlagen werden. Koffer gehören in den Frachtraum und nicht ins Handgepäck!
Erst mal die Zeit des Fluges ist eine Zumutung. Die ganze Nacht und der darauffolgende Tag sind hinüber, wenn man diesen Flug zu einer sehr unchristlichen Zeit erreichen will. Nachdem es zwei Flüge von Wizzair zur gleichen Zeit gibt (05:00h) ist das Personal am Flughafen, insbesondere bei der Sicherheitskontrolle, darauf überhaupt nicht vorbereitet und vor allem nicht ergänzt worden, so dass sich lange Schlangen bei der Kontrolle bilden und der Flieger extra auf die letzten Passagiere warten muss. An Board dann wieder kalt ohne Ende, weil es dem herumlaufenden Personal in seinen Kostümen sonst zu warm werden könnte. Keine Rücksicht auf die Passagiere.
Zwei Stunden Verspätung. Davon eine Stunde vor dem Boarding und eine Stunde im Flugzeug, natürlich ohne Versorgung der Passagiere!
Boarding nach wie vor chaotisch, weil auch größere Gepäckstücke reingelassen werden, die da nicht hingehören. Abgesehen davon stellt die Verbringung der Trolleys in den Gepäckfächern ein erhebliches Risiko für die Passagiere, bei Turbulenzen oder Emergency Situationen dar. Dass die Passagiere außerdem immer im Kalten stehen müssen, weil das Terminal geräumt werden muss, obwohl der Flieger noch nicht zum Einsteigen bereit ist. Das geht so nicht!!! Desweiteren stellt das Boardpersonal die Temperatur im Flieger immer nur auf eine für sie angenehme Temperatur, ohne Rücksicht auf die Passagiere. Da ist dann zeitweise die Temperatur an Board nur 18 C und damit für Kinder und ältere Passagiere kaum erträglich.
Der Boardingprozess ist einfach unterirdisch. Das hängt zwar nur bedingt von Wizzair ab, da diese ja "nur" einen Auftrag an das Bodenpersonal in Memmingen erteilt, ist aber in der Abwicklung absolut unakzeptabel. Da das Bodenpersonal offensichtlich angehalten ist, das Gate so schnell wie möglich frei zu machen, werden die Passagiere eine halbe Stunde im Voraus einfach ins Freie gestellt, egal wie kalt es draußen ist. Dass dann einige Passagiere, trotz Rauchverbots auf dem Rollfeld und Kindern vor und hinter ihnen, ihren Dunst ausblasen und die Luft verpesten, scheint vom Bodenpersonal, die mehrmals an diesen Passagieren vorbeigehen, nicht zu stören. Kurzum eine Unverschämtheit den Wartenden gegenüber, da man das Boarding ja auch so terminieren könnte, dass das Einsteigen gleich und ohne Wartezeit möglich wäre.
Diesmal ging das Einchecken wesentlich schneller. Ob das damit zu tun hatte, dass die Einreiseanmeldung nicht mehr abgegeben werden musste oder ob es tatsächlich besser organisiert war, kann ich nicht mehr feststellen. Insgesamt aber erheblich reibungsloser als früher.
Obwohl der Flieger Verspätung hat, lässt man die Leute nach dem Einchecken in der Kälte auf der Terrasse stehen. Da löst sich dann der Unterschied zwischen Priority und Nich-Priority in Wohlgefallen auf. Das könnte man auch anders organisieren, jedoch wird aus Kostengründen scheinbar immer darauf verzichtet.
Das Einchecken in Kiev eine Katastrophe. Das Personal völlig überlastet und ohne Wissen um die erforderlichen Dokumente. Einige Passagiere sind deswegen nicht mehr rechtzeitig in den Flieger gekommen. Das muss unbedingt besser werden!
Man merkt, dass die Lufthansa realisiert hat, dass andere Airlines eine besseren Service haben. Auf den letzten beiden Flügen hatte ich einen extrem positiven Eindruck vom Service
Boarding or dem gate ein Chaos. Der Ausstieg wurde blockiert - und es gibt keine Sortierung der Boarding Gruppen was zu einem Chaos führt. Essen an Board für den Preis ist überteuert für die mäßige Qualität. Den lavazza Kaffee würde ich nicht noch einmal kaufen, Gesamtbewertung Massentransport
50 Euro gezaht für Handgepäck, wurde mir jedoch normal mit an Board mitgegeben... 50 Euro verschwunden...
Verspätung, keine ausreichende Kommunikation über die Verspätung (App vs. Anzeigen am Flughafen). Außerdem sind Abflüge ab T1 in München einer Lufthansa-Tochter unwürdig.
Service komplette ausgefallen wegen Turbulenzen die es überhaupt nicht gegeben hat.
Alles ist, wie geplant, abgelaufen. Der Flug ist pünktlich von Düsseldorf ab geflogen. Der Boarding war einfacher, und die Crew war auch kompetent, aber nicht besonderes freundlich. Alles sonst war im akzeptabel Raum.
Ohne Kommentar auf einen anderen Platz „umgebucht“ und mega Turbulenzen bei der Landung
Da mein Flugzeug 90 min in Verspätung angekommen, habe ich das gemietete Auto verpasst. Daraufhin sollte ich ein Zug um 24 Uhr nach Köln suchen . Hier habe ich das Geld für Auto und Zug in Mühl geschmißen und mein Termin am Samstag sollte ich verschieben
Da mein Flug von Hamburg nach Düsseldorf schlecht wegen Verspätung schlecht war
Zu spät, dann noch auf Mitreisende gewartet die 2 Stunden zu spät waren! Nichts zu trinken und essen
Crew war gestresst und wirkte überarbeitet. Wann wurden die psychischen (Fehl-)Belastungen der Piloten und des Kabinenpersonals das letzte Mal analysiert??
Einige Fragen stimmten nicht. Wir hatten kein Essen insofern kann ich das nicht bewerten. Sehr ungünstig war, dass ich vom Terminal 1 wieder in den Terminal 2, für die Kofferaufgaben musste. also eine erhebliche Zeitverzögerung und mit weiten Laufwegen verbunden war. Des Weiteren wollten wir upgraden, was dabei nicht möglich war, da das bei Bodenpersonal die Buchung nicht durchführen konnte. Am Ende hat es wohl geklappt, aber erst nachdem wir schon auf unser gebuchten Sitzen saßen und danach kam die Stewardess mit der Freigabe von zwei Plätzen, da hatten wir dann aber keine Lust mehr! Insofern ging der Airline potentielles Geld
Mit Business Class hat das wenig zu tun. Extrem enge Bestuhlung, Essen eher wie economy (alles zerkocht). Crew großartig!