Eine Stadt, drei Möglichkeiten: New York

Von Lauren Mack

New York, eine der bedeutendsten Metropolen der Welt, ist ein Epizentrum der Kunst und Kultur, das Reisenden in Sachen Essen, Trinken, Shopping und Abenteuer praktisch unendliche Möglichkeiten bietet. Hinter der erhabenen Silhouette aus Beton und Glas verbirgt sich eine urbane Spielwiese, auf der man die Reichen und Berühmten ebenso antrifft wie hippe digitale Nomaden und Budgetreisende.

New York City, das 2016 ganze 12,7 Millionen internationale Besucher anzog, steht bei Urlaubern hoch im Kurs. Und es gibt ein New York City für jeden: Hipster auf Rucksackreise kommen ebenso auf ihre Kosten wie Luxus-Fans auf der Suche nach ultimativem Glam. Wie auch immer es um dein Budget bestellt ist: Es gibt die perfekte Art für dich, die Stadt zu entdecken, die niemals schläft.

Hier sind unsere Tipps für deine Reise – egal, ob dir ein günstiger, mittelpreisiger oder luxuriöser Urlaub in New York City vorschwebt.

Möglichkeit Nr. 1 – Budgeturlaub
Möglichkeit Nr. 2 – Mittelpreisiger Urlaub
Möglichkeit Nr. 3 – Luxusurlaub

Möglichkeit Nr. 1 – Budgeturlaub

Ein Urlaub in NYC muss dich nicht in den finanziellen Ruin treiben. Es gibt unzählige Arten, Manhattan und die umliegenden Bezirke zu Schnäppchenpreisen zu entdecken.

Unterkunft

In New York findet man einige der teuersten Unterkünfte der USA, aber es gibt auch genügend kostengünstige Schlafmöglichkeiten. Bezahlbare Ferienwohnungen findest du selbst in den angesagtesten Gegenden wie Williamsburg, Park Slope, Brooklyn Heights und DUMBO. Auf KAYAK warten die günstigsten Angebote nur auf dich. Sortiere die Ergebnisse einfach nach deinen Lieblingsstadtviertel und wähle „Ferienunterkunft” als Art der Unterkunft aus.

Wenn du unbedingt in Manhattan wohnen willst, solltest du nach einem Hostel Ausschau halten: Viele von ihnen liegen zentral und kosten nur einen Bruchteil des Preises, den du für ein günstiges Hotel zahlen würdest. Außerdem könntest du durchaus ein paar neue Freunde finden. HI NYC Hostel, eines der größten Hostels der USA, liegt nur zwei Straßenzüge vom Central Park und einen kurzen Spaziergang von der U-Bahn entfernt.

Fortbewegung

Zu Fuß: Gehen ist die günstigste und eine der einfachsten Arten, diese fußgängerfreundliche Stadt kennenzulernen. Viertel wie Chinatown, Little Italy, SoHo und Koreatown lassen sich zu Fuß am besten erkunden.

U-Bahn: New York City und seine 5 Bezirke – Bronx, Brooklyn, Manhattan, Queens und Staten Island – haben einen Umfang von ganzen 484 Kilometern, sodass die MTA Subway das vermutlich effizienteste und kostengünstigste Fortbewegungsmittel ist, um das Berufsverkehrschaos zu vermeiden und zügig von A nach B zu gelangen. Jede Fahrt kostet 2,75 USD (es sei denn, du kaufst ein Einzelticket, das 3 USD kostet).

Tipp: Falls du keine MetroCard-Wochenkarte für unbegrenzte Fahrten (32 USD) kaufen willst, solltest du deine MetroCard mit mindestens 5,50 USD aufladen. Ab diesem Betrag wird der Karte nämlich ein Bonus von 5 Prozent gutgeschrieben. Wirf deine MetroCard nicht weg; sie ist aufladbar, und eine neue Karte kostet 1 USD.

Essen

Du musst nicht weit reisen, um ebenso köstliches wie erschwingliches Essen zu finden. Von Instagram-reifen Köstlichkeiten wie dem „Cronut“ (ein Doughnut-Croissant-Hybrid) in der Dominique Ansel Bakery und dem essfertigen Keksteig bei bis hin zu Snacks von Imbisswagen und Wochenmärkten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hier kannst du mit deinen kulinarischen Streifzügen anfangen:

Pizza bei Patsy’s Pizzeria: Patsy’s Pizzeria, 1933 von Pasquale „Patsy“ Lancieri in East Harlem eröffnet, ist eine alteingesessene Institution. Die Pizzeria ist für ihre Holzofenpizzas und ihre prominenten Gäste (Frank Sinatra und die Baseball-Legende Joe DiMaggio gingen hier ein und aus) bekannt.

Hamburger bei Shake Shack: Gastronom Danny Meyer verpasst Fastfood wie Hamburgern, Hotdogs, Wellenschnitt-Pommes und Vanille-Milchshakes einen gehobenen Touch. Kein Abstecher zur Shake Shack wäre vollständig, ohne die Spezialität des Hauses zu probieren: Der ShackBurger ist ein Cheeseburger mit Tomaten, Salat und ShakeSauce.

Einkaufsbummel und Mittagessen im Chelsea Market: Diese Markthalle im angesagten Meatpacking District beherbergt über 35 Geschäfte und Essensstände. Von mundgerechten Doughnuts bei Doughnuttery bis hin zu uramerikanischen Klassikern wie Grilled Cheese und Erdnussbutter mit Gelee bei Creamline lohnt der Chelsea Market auf jeden Fall einen Besuch.

Essen in einem Delikatessenladen: Katz Delicatessen kümmert sich bereits seit 1888 zu jeder Tages- und Nachtzeit um hungrige New Yorker. Zu den Spezialitäten zählen Franks and Beans (ein Eintopf aus Würstchen und Bohnen) und Sandwiches wie Pastrami auf Roggenbrot. Die Portionen sind riesig – groß genug, um (mindestens) zwei satt zu machen.

Genieß ein rollendes Festmahl: Imbisswagen sind in Manhattan und Brooklyn allgegenwärtig. Von Waffeln belgischer Art mit reichlich Nutella bei Wafels & Dinges bis hin zu koreanischen Köstlichkeiten für unterwegs bei Korilla – New Yorks fahrbare Restaurants lohnen immer einen Besuch. Die ultimative Auswahl erwartet dich bei den Essensverkäufern von Smorgasburg, dem größten Freiluft-Wochenmarkt der USA. Diese Brooklyner Institution ist nur ein paar U-Bahn-Haltestellen von Manhattan entfernt und vereint über 100 Verkäufer, die herzhafte und süße Köstlichkeiten unters Volk bringen.

Dim-Sum-Fieber: Ob Körbe mit gedämpften Klößen und Teigtaschen von den Stahltrolleys der Jing Fong Restaurants in Chinatown und an der Upper West Side oder Michelin-besterntes Dim Sum bei Tim Ho Wan – in Sachen Preis, Vielfalt, Köstlichkeit und Ambiente ist ein traditionelles Dim-Sum-Festmahl kaum zu toppen.

Dim Sum in der New Yorker Chinatown.
Dim Sum in der New Yorker Chinatown.

Unternehmungsmöglichkeiten

Bars/Nachtleben: Ein Bier zur Happy Hour, Drinks bei Tageslicht im Rahmen endloser Brunches, hausgemachte Cocktails in schickem Ambiente zu später Stunde – all das erfreut sich in New York großer Beliebtheit. Zu unseren Lieblingsbars zählen The Wayland, eine gemütliche Kneipe im East Village, wo dich zur Happy Hour günstige, aber außergewöhnliche 7-Dollar-Cocktails wie Sazerac (Rye Whiskey, Peychaud’s Bitters und Absinth) und Cucumber Collins (Wodka, Gurke, Zitronensaft, Sprudelwasser und Zuckersirup) sowie Biere für 4 und 5 Dollar und Weine für 6 Dollar erwarten.

Kein Ausflug nach NYC ist vollständig ohne einen Pint oder zwei im Irish Pub McSorley’s Old Ale House im East Village. In dieser verstaubten, engen und angenehm verwitterten Bar wird bereits seit 1854 bis in die frühen Morgenstunden Bier ausgeschenkt.

Shopping: Du musst dich nicht finanziell ruinieren, um auszusehen, als kämst du frisch vom Laufsteg bei der Fashion Week. Modefans zieht es ins Kaufhaus Century 21, wo es stark vergünstigte Designerkleidung, Accessoires und Schuhe von Modeschöpfern wie Vince Camuto, Jason Wu, Vera Wang und anderen gibt.

Günstige Haushaltswaren, Krimskrams und Souvenirs findest du in den farbenfrohen Schaufenstern an der Canal Street in Chinatown. Die Gegend ist auch der perfekte Ort, um erschwingliche Kopien von Designer-Handtaschen, -Schmuck, -Uhren und -Sonnenbrillen zu kaufen.

Ein guter Ort für einen Bummel vor oder nach dem Theater ist der Theatre District Shopping Court, ein Flohmarkt an der Ecke von West 46th Street und Eighth Avenue an der Grenze zum Times Square. Die dortigen Verkäufer bringen günstigen Modeschmuck, Kleidung, Spielzeug, Postkarten und Souvenirs unters Volk.

Schnäppchen und Schätzchen zuhauf findest du am Wochenende auch auf dem Brooklyn Flea. Die Vintage-Klamotten, Sammlerartikel und Kunsthandwerksgegenstände eignen sich ideal als Andenken an deinen Trip nach New York City.  

Museen: Museums-Hopping kann eine teure Angelegenheit sein, aber viele Museen in Manhattan bieten an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten freien Eintritt. Moderne Kunst wie Vincent van Goghs „Sternennacht“ und Claude Monets „Wasserlilien“ kannst du im Museum of Modern Art im Rahmen der UNIQLO Free Friday Nights jeden Freitag zwischen 16 und 20 Uhr kostenlos bestaunen. Das Solomon R. Guggenheim Museum öffnet seine Galerien mit moderner Kunst des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischer Kunst an den sogenannten „Pay What You Wish Saturdays“ zwischen 17.45 und 19.45 Uhr.

Die berühmten Museen von New York City sind nicht die einzigen Orte, an denen dich fantastische Kunst erwartet. In SoHo und an der Lower East Side von Manhattan sowie in Bushwick, Williamsburg und Coney Island in Brooklyn findest du eine blühende Streetart-Szene. Free Tours by Foot bietet kostenlose Streifzüge durch die Urban-Art-Szene des Big Apple und andere Gegenden.

Erlebe eine Show: Einige der besten aufstrebenden und etablierten Komiker treten in New York auf. Für unter 10 USD kannst du jeden Abend einer Show bei der Upright Citizens Brigade in Hell‘s Kitchen oder im East Village beiwohnen. Ab und zu schauen sogar prominente Komiker auf ein spontanes Stelldichein vorbei.

Besucher können sich nach Lust und Laune Shows ansehen, aber auch selbst Teil der Show werden, indem sie sich unter das Live-Studiopublikum einer amerikanischen Fernsehsendung mischen. So bekommen sie Stars zu Gesicht und landen womöglich selbst im Fernsehen. In Manhattan werden Dutzende Sendungen abgedreht, von Talkshows am Morgen bis hin zu Late-Night-Comedysendungen.

Für die Talkshows „Good Morning America“ und „Today“ brauchst du keine Tickets – sei einfach früh vor Ort, um einen guten Platz zu ergattern. Für andere Sendungen wie „The Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ musst du dir Plätze sichern.

Unverzichtbare Sehenswürdigkeiten:

Kostenlos: Einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von New York City sind ebenfalls günstig oder kostenlos. Mach einen Spaziergang auf The High Line, einer zur Parkanlage umfunktionierten alten Güterzugtrasse mit einer Länge von 2,4 Kilometer – Eintritt frei.

Central Park: Der idyllische Central Park bietet bereits seit 1858 eine üppig grüne Oase inmitten des Trubels der Großstadt. Zu seinen Attraktionen zählen das farbenprächtige Karussell, der Central Park Zoo, der Teich, an dem Holden Caulfield in J.D. Salingers Klassiker „Der Fänger im Roggen“ auf die Suche nach den Enten ging, eine Gedenkstätte für John Lennon mit dem Namen „Strawberry Fields“ sowie Belvedere Castle, ein Miniaturschloss, das den höchsten Punkt des Parks bildet.

Keine Reise nach New York ist vollständig ohne einen Abstecher in den Central Park
Keine Reise nach New York ist vollständig ohne einen Abstecher in den Central Park

Times Square: Ein Besuch des rund um die Uhr geöffneten Times Square ist ein absolutes Muss für jede erste Reise nach New York City. Lass dir auf keinen Fall die digitale Kunstinstallation „Midnight Moment“ entgehen, die jede Nacht zwischen 23.57 Uhr und Mitternacht sichtbar wird.

Freiheitsstatue: Wenn du die Freiheitsstatue zu Gesicht bekommen möchtest, aber keine Lust auf die hohen Eintrittspreise hast, solltest du eine kostenlose Tour auf der Staten Island Ferry unternehmen. Auf der 25-minütigen Fahrt erwarten dich postkartenreife Ausblicke auf Lady Liberty.

Brooklyn: Brooklyns Restaurants, Geschäfte und Sehenswürdigkeiten können es gut und gern mit Manhattan aufnehmen. Die meisten Besucher erreichen Brooklyn nach einem Spaziergang oder einer Radfahrt über die berühmte Brooklyn Bridge. Nach deren Überquerung kannst du die nahegelegene Brooklyn Promenade entlang schlendern; der Fußweg beschert dir Panoramablicke auf die Skyline von Manhattan und die Freiheitsstatue.

Gönn deinen müden Füßen ein erquickendes Bad und dir selbst eine gute Portion Entspannung bei cityWell, einem Boutique-Badehaus in Gowanus, Brooklyn. Besucher können es sich im Rahmen der Community Hours (Dienstag und Donnerstag von 10.30 bis 12.30 Uhr) für 20 USD zwei Stunden lang im Jacuzzi, im Aromatherapie-Raum und in der Trockensauna bequem machen.

Noch mehr Rabatt gefällig? Dann pack eine International Youth Travel Card ein, wenn du unter 30 bist. Lehrer sparen mit einer International Teacher Identity Card. Auch mithilfe von Apps und Websites wie Groupon und LivingSocial findest du hunderte von Angeboten – von vergünstigen Tickets für Sehenswürdigkeiten bis hin zu Happy Hours.

Möglichkeit Nr. 2 – Mittelpreisiger Urlaub

Es ist denkbar einfach, jede Menge Geld in New York City zu lassen; wenn du aber ein wenig auf deine Ausgaben achtest, kannst du den Spagat zwischen einem Schnäppchen-Trip und einem Ultra-Luxusurlaub hinlegen.

Unterkunft

In den letzten Jahren haben in den Vierteln von Brooklyn zahlreiche Boutique-Hotels ihre Pforten geöffnet. Das entzückende Nu Hotel in Downtown Brooklyn liegt nur eine kurze Fahrt mit Taxi oder U-Bahn von Manhattan entfernt und bietet herkömmliche Zimmer, Familienzimmer mit Queensize-Doppelbett und einem Etagenbett für zwei sowie die Urban Suite mit einem Kingsize-Doppelbett und einer Hängematte (schließlich bist du in Brooklyn).

Nutze unsere Hotelsuche und die Filtermöglichkeiten nach Stadtvierteln und Hotelambiente, um das perfekte Boutique Hotel in Brooklyn für dich zu finden.

Fortbewegung

U-Bahn: Für Ausflüge in New York City ist die U-Bahn ein unverzichtbares Transportmittel. Vermeide Fahrten im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr und wirf einen Blick in den MTA Weekender, um dich über Fahrplanänderungen zu informieren, die abends und am Wochenende durchaus eintreten können. Der TripPlanner von MTA ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, deine Fahrten zu planen.

Fahrgemeinschaften: Ridesharing-Dienste wie Uber und Via sind häufig günstiger als ein Taxi. Via-Mitfahrer müssen laut Via durchschnittlich fünf Minuten auf eine Mitfahrgelegenheit warten und die Preise beginnen bei 5 USD zuzüglich Steuern. Die Fahrpreise hängen davon ab, wann du fährst, wie weit du fährst und wie groß die Gruppe ist, mit der du unterwegs bist.

Essen

Genieße ein Mittagessen bei Serendipity 3, einem eigensinnig eingerichteten Eiscafé an der Upper East Side, das neben bunten, zuckersüßen Eisbechern auch „richtiges Essen“ wie Hamburger, Pasta und Omeletts serviert. Die Spezialität des Hauses, Frrrozen Hot Chocolate, ist ein Muss. Gleich um die Ecke befindet sich die berühmte Dylan’s Candy Bar, ein Süßwarenladen, der dir eine Auswahl von 7.000 verschiedenen Arten süßer Sünden bietet. In Little Italy kannst du auf einen Kaffee und ein paar Cannoli bei Ferrara vorbeischauen, das sich bereits seit 1892 größter Beliebtheit erfreut.

Von alteingesessenen Restaurants bis zu den aktuellsten Gourmet-Trends: Hunger wirst du im Big Apple nicht leiden müssen.
Von alteingesessenen Restaurants bis zu den aktuellsten Gourmet-Trends: Hunger wirst du im Big Apple nicht leiden müssen.

Ein großer kulinarischer Trend in Manhattan und Brooklyn sind Markthallen wie der Canal Street Market, ein überdachter Straßenmarkt mit unabhängigen Boutiquen und einigen sorgsam ausgewählten Essensanbietern. In Brooklyn, gleich hinter der Manhattan Bridge, erwartet dich der Gotham Market at The Ashland, ein kleiner Lebensmittelmarkt mit einer Tapasbar, einer Cocktailbar und einem Pop-up-Restaurant mit saisonaler Speisekarte. Nur ein paar Straßenzüge weiter liegt die deutlich größere Dekalb Market Hall, eine unterirdische Markthalle mit ganzen 40 Speisemöglichkeiten, zu denen auch ein Ableger von Katz Delicatessen zählt.

Unternehmungsmöglichkeiten

Bars/Nachtleben: Es würde Jahre dauern, jede einzelne Bar in New York City zu besuchen. Von echten Absturzkneipen über schicke Cocktailbars bis hin zu gemütlichen Szenelokalen – hier findet jeder eine Bar nach seinem Geschmack. Einige Bars sind bestens getarnt: PTD (Please Don’t Tell) zum Beispiel verbirgt sich hinter einer Telefonzelle im Crif Dogs, einem Hotdog-Restaurant im East Village. Hast du es hineingeschafft, wirst du mit einer kleinen Auswahl an erstklassigen Cocktails belohnt.

Mario Batalis Eataly ist nicht nur ein erstklassiger Ort, um Pizza, Pasta
und Eiscreme zu genießen, sondern auch ein gemütliches Fleckchen für das eine oder andere Glas Bier. Die Rooftop-Bar Birreria serviert eigens gebraute Biere und bietet einen fantastischen Ausblick auf das angesagte Flatiron-Viertel.

Der Besuch eines Jazzkonzerts zu später Stunde ist ein überaus beliebter Zeitvertreib in New York City.
Immerhin findest du hier einige der berühmtesten Jazzclubs der Welt, darunter Birdland, The Iridium und Dizzy’s Club Coca-Cola. Die meisten Konzerte kosten nicht viel mehr als eine Runde Bier.

Shopping: In den 26 Straßenzügen südlich der Houston Street, besser bekannt als SoHo, erwarten dich zahlreiche Boutiquen im Inneren von historischen, mit Gusseisen verzierten Gebäuden. In einigen von ihnen sind die Preisschilder wirklich nichts für schwache Nerven, aber es gibt auch echte Schnäppchen. Stöbere ein wenig in den Regalen des Kaufhauses Bloomingdale’s, das für seine Designerartikel und seine unverwechselbaren kleinen braunen Taschen bekannt ist.

Musterverkäufe sind eine fantastische Möglichkeit, Designerkleidung, Schuhe und Accessoires zu Schnäppchenpreisen zu erstehen. Wenn du jemals davon geträumt hast, dich wie ein Laufstegmodel oder der Promi deiner Wahl zu kleiden, ist dies deine Chance, den Look für kleines Geld zu bekommen.

New York ist nicht von ungefähr als Shoppingparadies bekannt.
New York ist nicht von ungefähr als Shoppingparadies bekannt.

Museen: Die meisten Reisenden denken nicht weiter über die Eintrittspreise von Museen nach, aber viele von ihnen kosten auch gar nicht die Welt. Jede Menge erschwingliche Museen findest du an der „Museum Mile“, einem Abschnitt der Fifth Avenue zwischen East 82nd und East 105th Street an der Upper East Side von Manhattan, der – nomen est omen – ein reiches Kunstangebot bereithält.

Die Neue Galerie mit ihrer Sammlung von deutscher und österreichischer Kunst des frühen 20. Jahrhunderts kostet für Erwachsene 20 USD; am ersten Freitag jedes Monats zwischen 18 und 21 Uhr ist der Eintritt jedoch kostenlos.

Das Cooper Hewitt Smithsonian Designmuseum kostet für Erwachsene 18 USD (16 USD, wenn du die Tickets online kaufst).

Mehr über die Geschichte von New York erfährst du im Museum of the City of New York (der Eintritt kostet 18 USD für Erwachsene).

Erlebe eine Show: Der Besuch einer Broadway-Show steht für viele Reisende weit oben auf der Prioritätenliste, aber die Ticketpreise könnten potenzielle Besucher durchaus abschrecken. Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, richtig zu sparen. Die TKTS Discount Booth am Times Square verkauft vergünstigte Tickets für Broadway- und Off-Broadway-Aufführungen am selben Tag.

Weitere TKTS Discount Booths findest du im Lincoln Center (hier bekommst du Karten für Morgen- und Abendaufführungen am selben Tag sowie Karten für Morgenaufführungen am nächsten Tag) und bei South Street Seaport (Karten für Abendaufführungen am selben Tag und Morgenaufführungen am nächsten Tag).

Du hast wenig Zeit und willst dich nicht am Times Square anstellen? Wenn du dich für ein Theaterstück (im Gegensatz zu einem Musical) entscheidest, musst du nur die deutlich kürzere Play Express Schlange hinter dich bringen. Wenn du in Brooklyn bist, kannst du bei der TKTS Discount Booth in Downtown Brooklyn vorbeischauen; hier gibt es praktisch nie eine Schlange, und du bekommst Tickets für Abendaufführungen am selben Tag und Morgenaufführungen am nächsten Tag.

Um Geld beim Sightseeing zu sparen, kannst du ein Paketangebot nutzen.
Um Geld beim Sightseeing zu sparen, kannst du ein Paketangebot nutzen.

Sehenswürdigkeiten: Die Eintrittspreise für die beliebtesten New Yorker Sehenswürdigkeiten wie die Freiheitsstatue und das Metropolitan Museum of Art läppern sich schnell. Wenn du also ausufernde Sightseeing-Trips planst, solltest du über den Kauf eines New York CityPASS (126 USD für Erwachsene) nachdenken, der dir den Besuch einer Reihe von beliebten Sehenswürdigkeiten zum vergünstigten Preis ermöglicht.

Nach deiner Sightseeing-Orgie solltest du dir eine entspannende Fuß-, Rücken- oder
Ganzkörpermassage in Chinatown gönnen. Einstündige Fußmassagen kosten zwischen 25 und 35 USD, und einstündige Rücken- und Ganzkörpermassagen zwischen 40 und 50 USD.

Möglichkeit Nr. 3 – Luxusurlaub

New York City hat einiges zu bieten, wenn Geld keine Rolle spielt. Wenn du dem Lebensstil der Reichen und Berühmten nacheifern willst, ist das hier problemlos möglich – wenn auch für einen hohen Preis.

Unterkunft

400 USD für ein Hotelzimmer in New York ist keine Seltenheit; es gibt jedoch auch zahlreiche schicke Unterkünfte, für die du noch deutlich mehr auf den Tisch legen musst. Beliebt sind unter anderem das Luxus-Boutiquehotel SoHo Grand und das hippe und stylishe The NoMad Hotel in Flatiron. In Williamsburg laden das Wythe Hotel, ein bezauberndes Boutiquehotel in einer ehemaligen Fabrik, und das künstlerisch angehauchte Refugium McCarren Hotel & Pool zum Aufenthalt im von schicken Altbauten durchzogenen Brooklyn ein.

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Brooklyn ist alles andere als arm an einzigartigen Unterkünften, wobei von budgetfreundlichen Hotels bis hin zu absolutem Luxus alles vertreten ist.
Brooklyn ist alles andere als arm an einzigartigen Unterkünften, wobei von budgetfreundlichen Hotels bis hin zu absolutem Luxus alles vertreten ist.

Fortbewegung

Taxi: Die 13.000 berühmten gelben Taxis kannst du praktisch von jeder Straßenecke aus rufen. Die Wagen sind mit Taxametern ausgestattet, und eine Fahrt kostet laut NYC Taxi & Limousine Commission 2,50 USD Grundpreis plus 0,50 USD pro 320 Metern bzw. 0,50 USD pro 60 Sekunden bei langsamem Verkehr oder wenn du das Taxi warten lässt.

Mitfahrer oder Gepäck kosten keinen Aufpreis; es gibt aber sehr wohl zusätzliche Gebühren, nämlich die MTA State Surcharge von 0,50 USD für alle Fahrten, die in New York City enden, eine Improvement Surcharge von 0,30 USD, eine tägliche Gebühr von 0,50 USD, die bei Fahrten zwischen 6 und 8 Uhr erhoben wird sowie eine Gebühr von 1 USD für Fahrten zwischen 16 und 20 Uhr an Wochentagen, ausgenommen Feiertage. Auch Brücken- und Tunnelzölle werden aufgeschlagen. Ein Trinkgeld von 15 bis 20 % ist üblich (kann jedoch, je nach Service, auch kleiner oder größer ausfallen).

Ruf dir eines der gelben Taxis, um dich wie ein Einheimischer fortzubewegen.
Ruf dir eines der gelben Taxis, um dich wie ein Einheimischer fortzubewegen.

Essen

Genieße gemischte Platten mit Zwiebelsuppe-Klößen, Piroggen mit Kartoffeln und Ziegenkäse oder Hummersandwiches im angesagten Restaurant The Stanton Social in der Lower East Side.

Komm auf eine Runde Cocktails und kleine Köstlichkeiten zu Maison Premiere, einer der beliebtesten kulinarischen Adressen von Brooklyn. Die Küche des Hauses ist ebenso berühmt wie seine Cocktailkreationen.

New York City hat die höchste Dichte von Michelin-besternten Restaurants der USA, aber du musst nicht hunderte von Dollars hinlegen, um ein köstliches Essen zu bekommen. Das Brooklyner Meadowsweet in Williamsburg serviert sonntags bis donnerstags ein fünfgängiges New-American-Menü für 85 USD. Zweimal pro Jahr veranstaltet das städtische Tourismusamt die NYC Restaurant Week. Im Rahmen des mehrwöchigen Events können Gäste in einigen der beliebtesten Restaurants der Stadt Drei-Gänge-Mittagsmenüs für 26 USD und Drei-Gänge-Abendessen für 42 USD genießen.

Unternehmungsmöglichkeiten

Bars/Nachtleben: Die Stadt steckt voller einzigartiger Cocktailbars und urgemütlicher Pubs. Wenn Geld keine Rolle spielt, kannst du deine Drinks bei Pouring Ribbons nehmen, wo dich über ein Dutzend Hauscocktails wie Throwing Shade (mit Kakao aromatisierter Pelotón de la Muerte Mezcal, Angel‘s Envy Bourbon-Whiskey, Jägermeister, Lejay Cassis, Ingwer) erwarten. Zu den Cocktails kannst du leichte Häppchen genießen, die von Beecher’s Handmade Cheese eigens für die Bar kreiert wurden.

Hinter einer unauffälligen Fassade in Chinatown kommen bei Apothéke
ebenso hübsche wie einzigartige Cocktails ins Glas, darunter Kiwi‘s Playhouse (Cachaça, Soju, Kiwipüree mit Fenchel und frischem Majoran, Limettensaft und Agave).

Wenn du Lust auf ganz individuelle Cocktails hast, bist du bei Attaboy an der Lower East Side goldrichtig. Die Flüsterkneipe hat keine Karte; die Barkeeper mixen frei nach den Vorstellungen, Ideen und Vorlieben der Gäste.

Genieße irischen Whiskey bei The Dead Rabbit, wo über 150 Whiskeys und dutzende Cocktails serviert werden. Koste auf jeden Fall den Irish Coffee mit Kaffee, Sahne und Whiskey.

Eine der besten Cocktailbars von Brooklyn ist der Clover Club, dessen saisonal variierende Cocktailkarte Drinks wie den namensgebenden Clover Club umfasst, der aus Gin, Dry Vermouth, Zitrone, Himbeere und Eiweiß besteht.

Shopping: Ein Einkaufsbummel an der berühmten Fifth Avenue ist ein Muss. Weltberühmte Geschäfte wie Tiffany & Co., das Kaufhaus Bergdorf Goodman und Flagship-Stores von Modehäusern wie Gucci und Louis Vuitton sind allesamt hier zu finden.

Museen: Wenn du keinen CityPASS gekauft hast, könnten dir die Eintrittspreise für das Metropolitan Museum of Art und das MoMA hoch vorkommen – aber sie lohnen sich! Die riesige, 2 Millionen Exponate umfassende Sammlung des Met reicht von prähistorischen Zeiten bis in die Gegenwart. Der Eintritt kostet ganze 25 USD für Erwachsene, ist aber für drei aufeinanderfolgende Tage mit Besuchen bei The Met Fifth Avenue, The Met Breur und The Met Cloisters gültig. Die internationale Sammlung moderner Kunst im MoMA ist gleichermaßen eindrucksvoll. Der Eintritt beträgt 25 USD für Erwachsene und umfasst Sonderausstellungen, Filme sowie den MoMA-Ableger in Queens, MoMA PS1.

Erlebe eine Show: Ob ein Konzert im Madison Square Garden oder im Barclays Center in Brooklyn, eine Tanzshow der Rockettes in der Radio City Music Hall oder ein Broadway- oder Off-Broadway-Musical – Tickets (auch VIP-Karten) erhältst du über Ticketverkäufer wie Ticketmaster.

Im Rahmen der NYC Broadway Week erhältst du zweimal pro Jahr zwei Karten für Broadway-Shows zum Preis von einer – so kannst du, ganz unabhängig von der Ticketkategorie, erhebliche Schnäppchen machen.

Sehenswürdigkeiten: Vom Herbst bis zum Frühjahr kannst du ein paar Runden auf der Eislaufbahn am Rockefeller Center drehen. Auf der Aussichtsplattform Top of the Rock erwarten dich atemberaubende Ausblicke auf die Stadt (Tickets ab 39,20 USD). Im Norden erwartet dich der Bronx Zoo, bereits seit mehreren Generationen eine äußerst beliebte Adresse. Beim Online-Kauf kostet das Ticket 28,95 USD für Erwachsene.

Erlebe NYC aus der Vogelperspektive: auf den Etagen 100 bis 102 des One World Observatory, dem höchsten Gebäude der westlichen Hemisphäre. Die Fahrt nach oben in einem der schnellsten Aufzüge der Welt und der Panoramablick kosten dich 34 USD. Wenn du die Warteschlange überspringen willst, bekommst du für 58 USD Priority-Tickets.

Das Empire State Building, täglich bis 2 Uhr früh geöffnet, bietet dir einen unvergesslichen
Ausblick auf die Stadt und an klaren Tagen eine Weitsicht bis zu 130 Kilometer. Die Eintrittspreise beginnen bei 37 USD.

Entspannung gefällig nach all dem Sightseeing? Schau bei AIRE Ancient Baths vorbei,
wo dich eine Reihe von Hydrotherapie-Pools und wohltuenden Saunas erwartet.

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Hinweis: Die genannten Preise basierend auf den aktuellsten Daten von KAYAK.de. Die günstigsten Preise werden dabei immer zuerst angezeigt, unabhängig von spezifischen Daten und Zeiträumen, die im Text genannt werden. Die Preise sind in Euro angegeben. Die Flugpreise beziehen sich auf einen Hin- und Rückflug in der Economy Class. Die Hotelpreise sind Preise für eine Übernachtung im Doppelzimmer und enthalten alle Steuern und Gebühren. Alle Preise können sich zwischenzeitlich geändert haben und sind möglicherweise nicht mehr verfügbar.

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