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Schloßhotel Althörnitz

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Zittauer Straße 9, 02763 Zittau, Sachsen, Deutschland
+49 3583 55 00

ab 52 €

Schloßhotel Althörnitz
Fr 15.12.
Sa 16.12.

Gästebewertungen

7,4/10 Gut
Basierend auf 459 Bewertungen

Bewertungsübersicht

  • 9,4
  • 9,2
  • 5,4
  • 4,8

Gut zu wissen

  • Freundliche Atmosphäre
  • Sightseeing ist top

Umgebung

  • 371 m Kirche Hörnitz
  • 2 km Barockkirche Bertsdorf
  • 3.6 km Aussichtspunkt Koitsche
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Über das Hotel

„Der angenehmen Muße, der ehrenvollen Beschäftigung, dem Geist des Ortes und wegen des Reizes der Lage, hat diesen Teil geweiht Christian von Hartig in Hörnitz, Ritter des Markusordens.“ So lautete die mittelalterliche Inschrift auf einer Tafel am Schlosseingang. Wie das Schloss einst für die Annehmlichkeiten des Lebens geweiht wurde, begrüßt das Schlosshotel nahe der Stadt Zittau heute seine Gäste mit eben solchen. Ob zum Urlauben, Tagen, Wandern oder Radfahren – im Schlosshotel Althörnitz widerfährt Ihnen nur das Beste der Region. wegen des Geist des Ortes Stolz ragen die zwei achteckigen Türme des Schlosses in den Himmel. Sie flankieren mit welischen Hauben den Schlosseingang. Der linke der zwei Türme sowie das Schloss selbst wurden von 1651 bis 1654 vom Zittauer Baumeister Valentin für den Bürgermeister Dr. Christian von Hartig erbaut. Der rechte, kleinere Turm wurde 1853 als Treppenturm angebaut, die Vorhalle entstand 1892. Hier wurde am ersten Porzellan geforscht Im Gewölbezimmer des alten Turmes nahm überliefert die Entwicklung des berühmten Meissner Porzellans seinen Anfang. Der Erfinder des Brennspiegels, Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, erforschte in der Zeit um 1707 zusammen mit Johann Friedrich Böttger die Porzellan-Herstellung. Mit Jakob, dem Sohn des Schlossherren Christian von Hartig, führte von Tschirnhaus alchimistische Versuche in den Räumen des Schlosses durch. Dabei geriet das Labor in Brand. Jakob flüchtete und die erschreckten Dorfbewohner erwirkten die Vertreibung des Schwarzkünstlers Tschirnhaus. Dennoch führten die Experimente 1708 letztendlich zur Erfindung des europäischen Porzellans. Althörnitz blieb bis 1771 im Besitz der Familie von Hartig. Ihr folgten zahlreiche weitere Besitzer. Bis im Jahre 1881 der sächsische Kammerherr Hans Rudolf von Sandersleben das Rittergut mit dem dazugehörigen Grundstück erwarb. Neuhörnitz und Althörnitz wurden am 1. Juli 1912 vereint. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Familie von Sandersleben enteignet und das Anwesen von Umsiedlern bewohnt. Von 1948 bis 1991 urlaubten Mitglieder des Gewerkschaftsbundes der DDR (FDGB) hier unter einfachen Bedingungen. Trotz der großen Hilfe durch die Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz verfielen anschließend die Bauten. Der Wandel zum Hotel Der seit 1990 in Leipzig als Banker und im Konzern der Leipziger Messe tätige Honorarkonsul des Königreichs Schweden, Rudolf von Sandersleben, seine Familie, die Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz und der Hotelier Karl-Dieter Gaydoul, von der Historical Hotels Cooperation, erarbeiteten ein Konzept für die neue Nutzung des Schlosses und des Schlossparks. Gemeinsam erwarben sie 1993 das gesamte Anwesen von der Treuhandanstalt. Nach 16 Monaten Bauzeit konnte der Hotelbetrieb im Februar 1996 aufgenommen werden. Seit 2015 wird das Hotel als Althörnitz Betriebsgesellschaft GmbH i. G. geführt.

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Seekda

Ausstattung

  • inklusive Frühstück
  • Gratis WLAN
  • Tiere auf Anfrage erlaubt. Gegebenenfalls fallen Gebühren an.
  • Barrierefrei
  • Internet
  • Tagungs-/Banketträume
  • Zimmerservice
  • Fahrradverleih
  • Spa
  • Skifahren
  • Restaurant
  • Bar/Lounge
  • Express-Check-out
  • Safe
  • Sauna
  • Gratis Parken
  • Gepäckaufbewahrung
  • Nichtraucherzimmer vorhanden
  • Terrasse/Innenhof
  • Concierge-Service
  • Wäschezimmer
  • Wäsche-Service
  • Kabel- oder
    Satellitenfernsehen
  • Raucherbereich
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Fotos
Karte

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