Wenn du auf einer Amerikareise ein Auto mieten möchtest, ist es wichtig, die verschiedenen Regeln und Vorschriften zum Autofahren in den USA zu kennen. Lies weiter, um zu erfahren, was du als Tourist beim Autofahren in Amerika beachten musst.

In diesem Beitrag
Wichtigste Verkehrsregeln auf einen Blick.
Diesen Führerschein brauchst du zum Autofahren in Amerika als Tourist.
Autofahren in Deutschland und den USA – das sind die Unterschiede.
Verkehrsregeln und Besonderheiten in den USA.
Automiete in den USA.
Häufig gestellte Fragen zum Autofahren in den USA.

Wichtigste Verkehrsregeln auf einen Blick.

  • Rechts abbiegen bei Rot: In vielen Bundesstaaten erlaubt, sofern du vorher vollständig anhältst und die Straße frei ist – achte auf Verbotsschilder („no right turn on red“).
  • 4-Way-Stop: Das Fahrzeug, das zuerst angehalten hat, fährt zuerst; bei gleichzeitiger Ankunft hat das rechte Fahrzeug Vorfahrt.
  • Schulbus: Wenn ein Schulbus mit ausgefahrenem Stoppschild und blinkenden Lichtern hält, musst du auf beiden Straßenseiten anhalten – Überholen ist verboten.
  • Polizeikontrolle: Sicher anhalten, Motor aus, Hände sichtbar aufs Lenkrad, keine plötzlichen Bewegungen, auf Anweisungen warten.
  • Parken: Achte auf Bordsteinfarben und Schilder – Rot bedeutet absolutes Halteverbot, Blau ist für Behindertenparkplätze reserviert.
  • Maut und Transponder: Viele Mautstellen akzeptieren kein Bargeld mehr; informiere dich vorab über elektronische Bezahlsysteme im jeweiligen Bundesstaat.

Diesen Führerschein brauchst du zum Autofahren in Amerika als Tourist.

Möchtest du als Tourist in Amerika Autofahren, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Nicht zuletzt fragt sich so mancher Urlauber, ob ein deutscher Führerschein in den USA ausreicht. Die Antwort darauf ist leider nicht einfach „Ja“ oder „Nein“, sie hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Deutscher Führerschein und Internationaler Führerschein.

Möchtest du in den Vereinigten Staaten Autofahren, gehört dein deutscher Führerschein ins Gepäck. Zusätzlich ist es teils ratsam, einen internationalen Führerschein (International Driving Permit, kurz IDP) dabei zu haben. Ob du diesen brauchst, hängt von den jeweiligen US-Bundesstaaten ab, in denen du fahren möchtest. Manchmal verlangen Mietwagenanbieter vor Ort einen internationalen zusätzlich zu deinem deutschen Führerschein. Kläre das unbedingt ab, bevor du in die USA einreist.

Der IDP dient als offizielle Übersetzung deines deutschen Führerscheins, da dieser die Angaben mitunter nur auf Deutsch enthält. Daher umgehst du mit dem IDP Sprachbarrieren vor Ort. Beachte aber, dass der IDP allein nicht gültig ist. Dein deutscher Führerschein muss für Autoreisen in den USA entsprechend immer dabei sein.

Nicht erlaubt sind für Autoreisen in den USA übrigens abgelaufene oder vorläufige Führerscheine ohne Lichtbild. Und natürlich darfst du auch nicht ganz ohne Führerschein Auto fahren.

Fahrzeugklassen

Welche Fahrzeuge du in den USA fahren darfst, ist laut dem ADAC von deinem deutschen Führerschein abhängig. Die darin eingetragenen Fahrzeugklassen gelten auch in den USA. Entsprechend darf das Gesamtgewicht, das laut deiner Fahrerlaubnis für dich zulässig ist, auch in den USA nicht überschritten werden. Verstößt du dagegen, kann es sein, dass du fürs Fahren ohne Fahrerlaubnis belangt wirst und deinen Versicherungsschutz verlierst.

Wichtige Dokumente und andere Dinge.

Möchtest du in den Vereinigten Staaten Auto fahren, solltest du die folgenden Dokumente und Dinge bei dir haben:

  • Gültiger deutscher Führerschein
  • Gültiger internationaler Führerschein (IDP)
  • Gültiger Reisepass (zum Nachweis der Identität)
  • Kreditkarte (zur Anmietung eines Fahrzeugs)
  • Nachweis über eine gültige Kfz-Versicherung
  • Warndreiecke (in einigen Bundesstaaten verpflichtend)

Günstige Mietwagen in den USA.

Autofahren in Deutschland und den USA – das sind die Unterschiede.

Wer in den USA Auto fahren möchte, muss sich auf ein paar Unterschiede im Vergleich zu Deutschland einstellen. So gibt es in den USA etwa zunehmend Automatikwagen, wohingegen viele deutsche Autos weiterhin über Gangschaltungen verfügen.

Die Geschwindigkeit wird in den USA in miles per hour (mph) angegeben. Eine Meile pro Stunde sind ungefähr 1,6 Kilometer pro Stunde. Du musst allerdings nicht umrechnen, werden die mph in Autos wie auf Straßenschildern verwendet.

USA und Deutschland: Verkehrsregeln im Vergleich.

Auch was die diversen Verkehrsregeln wie etwa Höchstgeschwindigkeit, Promillegrenze und sogar Anschnallpflicht angeht, kann es mitunter große Unterschiede beim Autofahren in den USA und Deutschland geben. Die folgende Tabelle soll einen ersten Überblick der unterschiedlichen Autofahrer-Regeln geben.

Aber Vorsicht: Die Tabelle ist nicht abschließend. Zudem gelten je nach US-Bundesstaat unterschiedliche Regeln. Daher solltest du dich vor einer Reise immer genau über die geltenden Vorschriften deiner Reiseregion informieren. Einige gelten jedoch auch landesweit.


Wer einen USA-Roadtrip plant, muss zwar einiges beachten, sollte aber eins nicht vergessen: Die USA sind eine Autofahrer-Nation. An vielen Stellen bedeutet das, dass einem das Autofahren tendenziell leicht(er) gemacht wird. Ich habe mich bei mehreren Roadtrips sicher gefühlt, allein, weil die Straßen so breit sind und die Regeln kommuniziert werden.

Anna Wengel (now Chiodo), Reisejournalistin, Autorin & Coach

Verkehrsregeln und Besonderheiten in den USA.

Wie schnell darf man in Amerika fahren? Auf welcher Straßenseite fährt man? Und wie hoch sind die Bußgelder in den USA? In diesem Abschnitt erfährst du alles zu den wichtigsten Verkehrsregeln der USA.

Auf welcher Straßenseite fährt man in den USA?

In den USA fahren Autos auf der rechten Straßenseite, also genauso wie in Deutschland.

Was für Straßen gibt es in den USA?

In den USA gibt es folgende Arten von Straßen:

  • Interstate Highways: Sie werden für den Güterverkehr, für Langstreckenfahrten und für den Berufsverkehr genutzt. Du erkennst sie an dem Wort „Interstate“ auf rotem Grund über der Streckennummer, die in der Regel blau unterlegt ist.
  • State Highways: Diese Autobahnen werden auf staatlicher Ebene verwaltet. Ihre Größe variiert je nach Region, aber einige können genauso groß sein wie Interstate Highways. Jeder Staat hat eine andere Beschilderung für seine State Highways.
  • County Highways: Das sind kleinere Autobahnen, die auf Kreisebene verwaltet und auch als Landstraßen bezeichnet werden. Sie sind unterschiedlich und reichen von unbefestigten Straßen bis hin zu mehrspurigen Autobahnen. Ähnlich wie bei den State Highways ist die Beschilderung für jede dieser Straßen individuell und hängt vom jeweiligen Bezirk ab.

Ampeln und Stoppschilder.

In den USA hängen die Ampeln über der Kreuzung oder sie stehen am Straßenrand dahinter. Eine Besonderheit ist, dass es in vielen Bundesstaaten erlaubt ist, an einer roten Ampel rechts abzubiegen. Allerdings muss dein Fahrzeug vorher vollständig zum Stehen gekommen sein. Und die Straße muss natürlich frei sein. Achte aber darauf, ob ein Schild das Rechtsabbiegen bei Rot eventuell untersagt („no right turn on red“).

Wenn du an einem Stoppschild ankommst, muss dein Fahrzeug hinter der weißen Linie zum Stehen kommen. Du musst dem Verkehr auf der Hauptstraße Vorfahrt gewähren. Hält ein anderes Fahrzeug an der gleichen Kreuzung an einem Stoppschild, hat das Fahrzeug, das zuerst angekommen ist, Vorfahrt.

4-Way-Stop: So funktioniert die Vorfahrtsregel.

An Kreuzungen mit vier Stoppschildern (4-Way-Stop) gilt eine klare Prioritätsregel: Das Fahrzeug, das zuerst vollständig angehalten hat, darf zuerst weiterfahren. Kommen zwei Fahrzeuge gleichzeitig an, hat das Fahrzeug auf der rechten Seite Vorfahrt.

Ist unklar, wer zuerst angekommen ist, stimmt man sich per Handzeichen oder Blickkontakt ab. Diese Regel gilt einheitlich in allen US-Bundesstaaten und ist besonders in Wohngebieten und an kleineren Kreuzungen verbreitet.

Vorfahrt & Überholen.

Wenn du dich an einer Kreuzung ohne Ampel befindest, hat in der Regel das Fahrzeug Vorfahrt, das zuerst angekommen ist. Wenn zwei Autos gleichzeitig ankommen, hat das rechte Auto Vorfahrt. Ist unklar, wer zuerst angekommen ist, stimmt man sich per Handzeichen ab.

In den USA gibt es zwar nicht oft Kreisverkehre, doch näherst du dich einem, hat derjenige Vorfahrt, der sich bereits im Kreisverkehr befindet.

Das Überholen ist auf Straßen mit vier oder mehr Fahrspuren erlaubt sowie auf den meisten zweispurigen Straßen, sofern du genügend Sicht hast. In manchen US-Bundesstaaten ist neben dem Links- auch das Rechtsüberholen erlaubt. Aus Sicherheitsgründen solltest du darauf jedoch verzichten.

Schulbus-Regeln: Was du wissen musst.

Wenn ein Schulbus mit ausgefahrenem Stoppschild (Stop Arm) und blinkenden roten Lichtern anhält, musst du als Fahrer auf beiden Straßenseiten anhalten. Das Überholen des Busses ist in dieser Situation streng verboten.

Diese Regel gilt, damit Kinder sicher ein- und aussteigen können. Erst wenn der Bus das Stoppschild einklappt und die Lichter ausschaltet, darfst du weiterfahren.

Beachte: Auf mehrspurigen Straßen mit baulicher Trennung (Mittelstreifen) kann es je nach Bundesstaat Ausnahmen geben – der Gegenverkehr muss dann nicht zwingend anhalten. Informiere dich vor deiner Reise über die genauen Regeln im jeweiligen Bundesstaat.

Was tun bei einer Polizeikontrolle?

Wirst du während der Fahrt von der Polizei angehalten, befolge diese Schritte:

  1. Sicher anhalten: Fahre an einen sicheren Ort am Straßenrand und halte vollständig an.
  2. Motor ausschalten: Stelle den Motor ab und schalte das Innenlicht ein (besonders bei Dunkelheit).
  3. Hände sichtbar halten: Lege deine Hände auf das Lenkrad. Sitzt du auf dem Beifahrersitz, lege sie auf das Armaturenbrett.
  4. Fenster öffnen: Öffne das Fenster halb und warte auf Anweisungen.
  5. Keine plötzlichen Bewegungen: Greife nicht nach Dokumenten, bevor der Beamte dich dazu auffordert.
  6. Dokumente bereithalten: Auf Verlangen musst du deinen Führerschein, die Fahrzeugpapiere und den Versicherungsnachweis vorlegen.

Bleibe ruhig und höflich. Plötzliche Bewegungen können falsch interpretiert werden.

Parken

Achte bei der Suche nach einem Parkplatz auf Straßenschilder, auf denen eventuelle Zeit- oder Zahlungsbeschränkungen angegeben sind. Innerorts sind Park- und Halteverbote mitunter durch Bordsteinmarkierungen gekennzeichnet.

Bordsteinfarben und ihre Bedeutung:

  • Rot: Absolutes Halteverbot – hier darfst du weder parken noch halten.
  • Blau: Reserviert für Behindertenparkplätze – nur mit gültigem Ausweis erlaubt.
  • Weiß oder Grün: Kurzzeitparken erlaubt – oft mit Zeitbegrenzung (z.B. 15-30 Minuten).
  • Gelb: Ladezone – nur zum Be- und Entladen, kein Parken.

Die farblichen Bedeutungen können je nach Stadt oder Bundesstaat leicht variieren. Im Zweifel parke nur auf klar ausgewiesenen Parkplätzen. An Fernstraßen darfst du ohnehin nur an entsprechend markierten Parkstreifen parken.

Du musst immer in Fahrtrichtung parken und darfst keine Einfahrt auch nur teilweise blockieren. Zu Hydranten musst du den vorgeschriebenen Mindestabstand des jeweiligen Ortes einhalten, häufig sind das 10 Fuß (etwa 3 Meter). An den meisten Orten gibt es Behindertenparkplätze, die für Personen mit einem Behindertenausweis in der Regel kostenlos sind.

Kraftstoff

In den USA gibt es drei verschiedene Benzinsorten: 87 Oktan (reguläres Benzin), 89-90 Oktan (Mittelklasse-Benzin), und 91-94 Oktan (Superbenzin). Diesel ist ebenfalls an vielen Tankstellen erhältlich.

Du kannst in der Regel mit Bargeld oder Karte bezahlen, wobei du meistens schon vor dem Tanken an der Kasse bezahlen musst.

Mautgebühren

In den USA musst du mitunter Maut für die Nutzung der Autobahnen, für das Überqueren von Brücken und Tunneln oder für die Benutzung einer Schnellspur auf einem Highway bezahlen.

Es gibt allerdings kein einheitliches Mautsystem. Die Gebühren sowie das Bezahlsystem sind abhängig vom jeweiligen US-Bundesstaat. In vielen Fällen erfolgt die Bezahlung elektronisch über einen Transponder. Hast du kein Konto für die automatische Zahlung, musst du die Gebühren nach deiner Reise online bezahlen. Da es vielerorts keine Bargeldzahlung mehr gibt, ist es sinnvoll, sich vor der Reise über die Mautbedingungen im jeweiligen US-Bundesstaat zu informieren, in dem du fährst.

Alkohol im Auto.

Bereits geöffnete Alkoholika dürfen in den USA nur im Kofferraum mitgenommen werden. Unter 21-Jährige dürfen überhaupt keinen Alkohol bei sich haben. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist und Alkohol dabei hat, sollte darauf achten, dass sich die Flaschen außerhalb der Reichweite des Fahrers befinden.

Strafen & Bußgelder

Jeder US-Bundesstaat hat seine eigenen Regeln, wenn es um Strafen geht. Ein und dasselbe Vergehen kann je nachdem, wo du fährst, zu sehr unterschiedlichen Geldstrafen führen. Bei leichten Verstößen musst du je nach Bundesstaat und Vergehen mit unterschiedlich hohen Bußgeldern rechnen.

Zu den Bundesstaaten mit besonders hohen Bußgeldern gehören unter anderem Georgia und North Carolina. Auch in New York und Kalifornien können hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen teuer werden.

Automiete in den USA.

Was braucht man, um in den USA ein Auto zu mieten? Wie alt muss man sein und welche Versicherung ist sinnvoll? In diesem Abschnitt erfährst du alles, was du rund um das Thema Automiete in den USA wissen solltest. Außerdem kannst du dich im Anschluss direkt auf die Suche nach einem Mietwagen machen.

Mindestalter

Die Anforderungen an potentielle Auto-Mieter können je nach Autovermietung variieren. Das gilt etwa beim Mindestalter: Obwohl das für das Führen eines Fahrzeugs in den USA zwischen 16 und 18 Jahren liegt, vermieten die meisten Autovermietungen keine Fahrzeuge an Fahrer, die jünger als 21 Jahre sind. Mitunter liegt das Mindestalter bei bis zu 25 Jahren. Zudem müssen Fahrer unter 25 Jahren teils eine „Underage Fee“ entrichten.

Dokumente

Du musst im Besitz eines gültigen deutschen Führerscheins sein und einige Anbieter verlangen, dass du deinen Führerschein seit mindestens einem Jahr besitzt. Als Ausweis musst du deinen gültigen Reisepass vorlegen.

Zudem benötigst du in der Regel eine Kreditkarte, damit du die Kaution für das Auto hinterlegen kannst. Welche Karten akzeptiert werden, hängt jedoch vom jeweiligen Anbieter ab.

Versicherung

Eine Haftpflichtversicherung ist in den meisten US-Bundesstaaten obligatorisch. Deswegen solltest du prüfen, ob diese in deinem Mietvertrag enthalten ist. Wir empfehlen dir zudem den Abschluss einer Teil- oder Vollkaskoversicherung, sodass du im Falle von Fahrzeugschäden abgesichert bist.

Einwegmiete und Grenzüberquerung.

Wenn du einen langen Roadtrip planst und einmal quer durchs Land fahren möchtest, ist es sinnvoller, sich für eine Einwegmiete zu entscheiden. Dabei können allerdings zusätzliche Rückgabegebühren anfallen. Teile deine Pläne der Autovermietung bei Buchung mit und vergewissere dich, dass sie dir erlaubt, mit dem Wagen über die Staatsgrenzen zu fahren.


Mietwagen sind in den USA recht teuer. Du kannst Geld sparen, wenn du Preise vergleichst und kleinere Wagenklassen mietest. Vielleicht findest du auch günstigere Privatanbieter oder hast Bekannte, die einen Zweitwagen verleihen würden? Für einen langen USA-Roadtrip, kann sich Langzeitmiete oder Kauf (und späterer Verkauf) lohnen.

Anna Wengel (now Chiodo), Reisejournalistin, Autorin und Coach

Häufig gestellte Fragen zum Autofahren in den USA.

Ja, deutsche Staatsbürger dürfen in den USA Auto fahren. Du benötigst deinen gültigen deutschen Führerschein und in vielen Bundesstaaten zusätzlich einen internationalen Führerschein (IDP) als offizielle Übersetzung.

Das hängt vom Bundesstaat ab. Einige US-Bundesstaaten und viele Mietwagenanbieter verlangen einen internationalen Führerschein zusätzlich zum deutschen Führerschein. Der IDP allein ist nicht gültig – dein deutscher Führerschein muss immer dabei sein.

Ja, es gibt einige Unterschiede. In den USA sind Automatikwagen Standard, Geschwindigkeiten werden in mph angegeben, und es gelten besondere Regeln wie das Rechtsabbiegen bei Rot, 4-Way-Stops und strenge Schulbus-Vorschriften. Die Promillegrenze liegt meist bei 0,8 Promille (in Utah 0,5).

Touristen müssen dieselben Verkehrsregeln befolgen wie Einheimische. Wichtig sind: Rechtsfahrgebot, Anhalten bei Schulbussen mit Stoppschild, korrektes Verhalten bei Polizeikontrollen, Beachtung von Bordsteinfarben beim Parken und die Mitnahme aller erforderlichen Dokumente (Führerschein, IDP, Reisepass, Versicherungsnachweis).

Günstige Mietwagen in Reisezielen in den USA.

Über die*den Autor*in

Author Jeanifer Brekling
Jeanifer BreklingJeanifer ist halb Amerikanerin, halb Japanerin und fühlt sich absolut in Alaska zuhause. Seit ihrer Kindheit bereist sie die Welt und verbringt viel Zeit in der Natur. Zu ihren aktuellen Lieblingszielen gehört Kreta, aber ihr nächstes großes Abenteuer soll Fidschi werden. Wenn sie nicht gerade von Orten träumt, die sie gerne besuchen möchte, betreibt Jeanifer zuhause ihre Brauerei, kocht, schaut Sci-Fi und tobt mit ihren Kindern herum. Folge Jeanifer auf Linkedin, um weitere Reiseinspirationen zu erhalten.

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